Nur Spange über Templiner See wird gebaut Pläne für Netzverknüpfung Potsdam modifiziert

Aus Potsdamer Neueste Nachrichten | 25.03.2004 Potsdam (PNN/HKX). Die aktuellen Pläne für die Netzverknüpfung Potsdam werden modifiziert. Wie die PNN aus sicherer Quelle erfuhren, wurde zwischen den Regierungsparteien ein Kompromiss erzielt, wonach nur der Abschnitt zwischen B1 und B2, die so genannte Spange über den Templiner See, im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes verbleibt. Die Abschnitte von der B1 in Pirschheide durch den Wildpark zur A10 in Phöben sowie von der B2 durch die Ravensberge zur Nuthestraße am Bahnhof Drewitz werden…

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Neue Pläne für Ortsumgehung Potsdam in der Kritik

Aus Potsdamer Neueste Nachrichten | 08.05.2004 Referentin des Verkehrsministeriums Mitglied in “Lobbyvereinen” Von Michael Erbach Der geschäftsführende Vorstand des Vereins Wildpark e.V., Peter Kunz, hat die aktuellen Pläne des Arbeitskreises Verkehr der Ingenieurkammer zur Potsdamer Ortsumgehung zurückgewiesen. Der Arbeitskreis hatte sich dagegen ausgesprochen, lediglich die Havelspange an der Pirschheide als Verbindung zwischen B1 und B 2 zu errichten, sondern dafür plädiert, dann auch die Verlängerung zur B 273 im Norden Potsdams – durch den Wildpark und Golm – zu bauen…

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Neue Lobby für den Wildpark

Aus Potsdamer Neueste Nachrichten | 02.02.2004 Gegen Pläne für Potsdamer Netzverknüpfung gründet sich in Geltow jetzt ein Verein Von Henry Klix Schwielowsee-Geltow. Peter Joseph Lenné war 1840 gegen die Kaiserbahn und er wäre wohl auch gegen die Berliner Umgehungsstrecke gewesen, die in den 1950er Jahren als Bogen um West-Berlin gebaut wurde. „Und jetzt will man diese Bausünden auch noch zementieren“, entrüstete man sich am Freitagabend bei einer Versammlung in Wildpark-West. Genau an diesen beiden Bahnstrecken entlang soll die Potsdamer Netzverknüfung…

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Netzverknüpfung wird Templiner Spange Rot-Grün vollzieht Anderungen am Bundesverkehrswegeplan

Aus Potsdamer Neueste Nachrichten | 26.03.2004 Potsdam (PNN). Die Bundestagsabgeordneten von SPD und Grünen haben sich zu Änderungen im neuen Bundesverkehrswegeplan in Brandenburg verständigt. In einer Pressemitteilung wurde gestern ein PNN-Bericht vom Donnerstag bestätigt, wonach bis 2015 keine Netzverknüpfung in Potsdam mehr vorgesehen ist. „Das ist eine deutliche Aufforderung für die Region, ein gemeinsames, integriertes Verkehrskonzept zu erarbeiten“, heißt es weiter. Nur die Templiner Spange zwischen B1 und B2 ist noch im „vordringlichen Bedarf“ enthalten und könnte durch den Bund…

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Netzverknüpfung vom Tisch

Aus Märkische Allgemeine | 26.03.2004 Rot-Grün favorisiert bis 2015 lediglich die Havelspange HILTRUD MÜLLER BERLIN/POTSDAM Von der umstrittenen Ortsumfahrung Potsdam soll lediglich die Havelspange über den Templiner See in den Bundesverkehrswegeplan 2015 aufgenommen werden. Darauf einigten sich jetzt die Bundestagsabgeordneten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen und wollen diesen Antrag unverzüglich in den Verkehrsausschuss des Bundestages einbringen. Das bedeutet, dass die übrigen Abschnitte der geplanten und heiß umstrittenen Ortsumfahrung Potsdam nicht mehr die Bewertung “vordringlicher Bedarf” erfahren und somit bis…

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Netzverknüpfung noch nicht erledigt – CDU lud Betroffene nach Werder ein

Aus Märkische Allgemeine | 31.03.2004 WERDER Mit den Plänen für eine Netzverknüpfung der Fernstraßen im Bereich Werder sei sicher „ein gewisses Emotionspotenzial angekitzelt“, räumte Vizelandrätin Ilsemarie Schulz ein. Als sie am Montagabend im „Inselhotel“ das Projekt vorstellte, schlugen die Wogen hoch. Viele Betroffene waren zu der Informationsveranstaltung gekommen. „Die Straße soll über mein Grundstück gehen“, protestierte Fritz Rietz vom Bootshaus am Zernsee. Wie könne er denn jetzt noch investieren, nachdem er zuvor 15 Jahre lang bereits durch einen Restitutionsanspruch daran…

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Naturschutz mit Lenné in einem Boot

Stadt und Sielmann-Stiftung beteiligen sich an bundesweitem Wettbewerb MAZ | 03.02.2008 ELSTAL / POTSDAM – Es geht um Geld, um richtig viel Geld. In einem zweistufigen Wettbewerb ermitteln die Bundesministerien für Umwelt und für Landwirtschaft deutschlandweit fünf Großprojekte, die über zehn Jahre hinweg mit bis zu zwölf Millionen Euro gefördert werden. Insgesamt 50 bis 60 Millionen nimmt der Bund in die Hand, um Ideen zu verwirklichen, die beispielhaft Naturschutz und regionale Entwicklung miteinander verzahnen, erläuterte Walter Stelte, Vorstand der Heinz-Sielmann-Stiftung.…

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Mitten durch den Wildpark

Verein will zentrale Parkachse durch Brücke wieder verbinden – jetzt gibt es eine Vorplanung aus PNN vom 25.11.2008 von Henry Klix Schwielowsee – Der kürzeste Weg vom Sanssouci-Tor zum Bayerischen Haus hatte König Friedrich Wilhelm IV. dereinst über die Ahornallee und den Großen Hirschweg geführt. Es war die Hauptachse durch seinen Wildpark, in dem nach Rot- und Damwild gejagt wurde. Heute ist diese rund vier Kilometer lange Wegachse in der Mitte durchtrennt – durch die vor gut 50 Jahren gebaute…

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Wildpark e.V.

Die denkmalgerechte Erhaltung und Pflege des Wildparks in Anlehnung an die Lenné’sche Vorstellungen zum “königlichen Wald”.