Satzung des Wildpark e.V.

Satzung vom 19.02.2010 in der Fassung der Anmeldung vom 27.02.2004 zum Vereinsregister und der Registereintragungen Nr. 1-4 unter VR 2447 P, letzte Registereintragung vom 08.09.2009; letzte Änderung lt. Mitgliederbeschluss am 21.02.2014 Vorbemerkung Am 01.02.2004 haben die Gründungsmitglieder des nachstehenden Vereins zur Vorbereitung der Gründungsversammlung die nachfolgende Satzung beschlossen und unterzeichnet, die von den bevollmächtigten Vorstandsmitgliedern am 27.02.2004 wie folgt neu gefasst worden ist. Entsprechend der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen wurde die Satzung gemäß Registereintragung 1-4 geändert. §1 Name, Sitz, Geschäftsjahr, Verbandsmitgliedschaft…

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Weihnachtsmarkt_2011

Weihnachtsmarkt 2011

11.00 Uhr: Eröffnung gemeinsames Singen von Weihnachtsliedern mit dem Chor des Kultur- und Sportclub 2000 Neu Fahrland e.V.anschließend beginnt das Markttreiben Kunsthandwerk, Keramik, Marmeladen, Leberwurst, Geräuchertes von Geflügel bisKäse, Vogelhäuschen, Weihnachtskarten, Fisch, Kuchen, Kaffee, Tee, Glühwein, Bratwurst, Grünkohl mit Ente oder Knackern, u.v.m., alles vorbereitet von den WildparkernMärchenstube: Singen, Tombola14.30 Uhr Country-Kids Geltow mit adventlichem „Line-dancing“15.00 Uhr Endlich kommt derWeihnachtsmann,wir sind gespannt, wer ihn zum 6. Wildparker Weihnachtsmarkt bringt, er hat nur verraten, dass jedes Kind beschenkt wird.

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Der Wildpark – Wald- und Wandergebiet Potsdams

In der Pirschheide entstand 1842 auf einer Fläche von 870 Hektar der umzäunte königliche Wildpark. Der Holzzaun hatte eine Länge von 12 Kilometern, die Zaunhöhe betrug 2,60 Meter. Das umhegte Waldareal wurde mit Rot- und Damwild besetzt, später kam Muffelwild hinzu. Weiße Edelhirsche waren bis 1885 eine Sehenswürdigkeit. An drei Wildparkeingängen wurden Forsthäuser für Dienst- und Wohnzwecke gebaut: das Sanssouci-Tor und das Nord- und Südtor. Im Zentrum des Wildparks entstand das Hauptgebäude, der Dienst- und Wohnsitz des Wildmeisters. Das Wegenetz…

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Jagdgeschichte des Wildparks

Seit dem 17. Jahrhundert war das große Wildparkgebiet zwischen Potsdam und Geltow, die Pirschheide, ein traditionelles Wald- und Jagdgebiet für den Kurfürsten bzw. ab 1701 die preussischen Könige. Erst zu Beginn der Regierungszeit Friedrich Wilhelm IV. entstand der eingezäunte Wildpark, speziell für Rot- und Damwild. Als ein Wildfütterer im Wildpark durch einen weißen Edelhirsch, der von der Pfaueninsel stammte, getötet wurde, erschien der König am 05.05.1843 mit Gefolge und tötete den Sünder mit mehreren Schüssen. Es war der erste weiße…

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Wege- und Alleennetz des Wildparks

Zu Beginn seiner Regierungszeit ließ Friedrich Wilhelm IV. in Potsdam gleichzeitig zwei verschiedenartige Tiergärten westlich des Sanssouci – Parkes einrichten. Eingefügt zwischen dem Neuen Palais und dem Schloß Charlottenhof entstand der naturnahe Fasanengarten, der eine Flächengröße von 18,7 ha hatte und mit einem Holzzaun umgeben war. Der parkähnliche Tiergarten, in dem Silber- und Goldfasane des Berliner Tiergartens ihr neuzeitliches Gehege erhielten, wurde im Januar 1842 fertig und mit mehreren hundert Tieren bevölkert. Angrenzend an den Fasanengarten und südwestlich der Gärtnerlehranstalt…

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Peter Joseph Lenné

Peter Joseph Lenné

Peter Joseph LennéPeter Joseph Lenné (geb. 1789 Bonn, gest. 1866 Berlin) war einer der bedeutenden deutschen Gartenkünstler und Landschaftsgestalter des 19. Jahrhunderts. Seine Parks und Gärten prägen an vielen Stellen noch heute das Bild der Städte Berlin und Potsdam. Die Gestaltung der Havelseenlandschaft zwischen beiden Städten, in der er unter dem Motto der „Landschaftsverschönerung“ Nützlichkeit und Schönheit verband, ist ein bedeutendes und weit über seine Zeit hinaus wirkendes frühes Beispiel für die Landschaftsgestaltung in Deutschland.

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Wildpark e.V.

Die denkmalgerechte Erhaltung und Pflege des Wildparks in Anlehnung an die Lenné’sche Vorstellungen zum “königlichen Wald”.